Theatersparte

Theaterspielen in Staffhorst – seit 30 Jahren Tradition

 

 

Die ÔÇ×SV-Staffhorst-Theaterspeelers“ haben ihre 30. Theatersaison erfolgreich abgeschlossen.

Wie kam das eigentlich mit dem Theaterspielen in Staffhorst? Also vor kanpp 30 Jahren

lief der Feuerwehrball und auch der Sch├╝tzenball in Staffhorst nicht mehr so gut. Auch

die Beteiligung zum Sportlerball war nicht zufriedenstellend. Wie und wer nun die

Idee zum Theater hatte, l├Ą├čt sich nicht eindeutig sagen. Vielleicht wurde beim Kl├Ânen

in der Volkstanzgruppe die Idee zum Theaterspielen in Staffhorst geboren. Die

├ťberlegung war, einen Einakter am 1. Samstag im Februar 1984 aufzuf├╝hren, um die

Leute anzuziehen. Anschlie├čend zum Ball blieben die Leute dann auch. In den ersten

Jahren wurden Einakter gespielt, heutzutage werden meistens Dreiakter gespielt.

 

In den ersten 12 Jahren, von 1984 bis 1995, hat sich Waltraut Wilkens um die

Theatersparte gek├╝mmert. In den folgenden Jahren, von 1996 bis 2000, war dann

Sigrid Wohlers-Oeckermann Leiterin der Theatersparte. Seit 2001 leitete Klaus

Asendorf die Theatersparte. 2008 hat dieses Amt Heinrich Klusmann ├╝bernommen.

 

Damals wie heute ging es immer sehr lustig in der Theatergruppe zu, dies belegen

jedenfalls die diversen Fotos aus den vergangenen Jahren.

 

Wie mu├č man sich heutzutage eine Theatersaison vorstellen? Alles beginnt mit dem

traditionellen 1. Lesen. Abwechselnd treffen wir uns dann reihum bei den den Spielern

zu Hause zum ├ťbungslesen. Anfang Dezember wird dann bei Wolters die B├╝hne

aufgebaut und es beginnen die Proben auf der B├╝hne. Nat├╝rlich darf hierbei ein

w├Ąrmender Tee oder Gl├╝hwein nicht fehlen. Dann folgen etwa ein Dutzend Proben

bis zur Premiere. Nicht zu vergessen die Generalprobe, die anschlie├čend mit einem

feuchtfr├Âhlichen Abendessen ausklingt.

 

Der H├Âhepunkt ist die Premiere. Am Sonntag folgt die 2. Auff├╝hrung mit Kaffee

und Kuchen. Es folgen weitere Vorstellungen mit Schlachteplatte-Essen und

Fr├╝hst├╝cks-Buffet. Tradition haben vor und nach der Auff├╝hrung bei den

Schauspielern die ÔÇ×L├╝tten Kirchenfenster“. Nach den Auff├╝hrungen treffen sich die

Schauspieler noch einmal zu einer Abschlu├čveransstaltung mit Abendessen.

Hiermit endet dann die Theatersaison.

 

Was w├Ąre das Theater ohne die vielen Helfer? B├╝henbau, Maske und das

Gasthaus der Famile Wolters tragen ebenfalls zum guten Gelingen der

Theatersaison bei. M├Âge diese Tradition noch lange erhalten bleiben.

 

 

Heinrich Klusmann

 

&
Wolters Gasthaus
in Staffhorst
pr├Ąsentieren:

“Bratwuss Delux”

Der Theaterflyer

RED_CH

B├╝hnenbau:       Imke und Meinhard Grafe

B├╝hnentechnik: Bernd Sander